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Die Marken-Gemeinde als Zielgruppe |
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BriefLetter -
Issue 02/2012
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Die Marken-Gemeinde als Zielgruppe - das klingt keineswegs revolutionär, ist es aber, denn es stellt mehr oder weniger, aber im Kern doch ganz klar, herkömmliches Marketingdenken auf den Kopf. Zählte es nicht Jahrzehnte zum kleinen „1x1“ des Marketings, sich beim Verbraucher zu erkundigen, was er denn gerne von Industrie, Handel und dem Dienstleistungsgewerbe an Produkten hätte? Sind nicht Legionen von Marktforschern tagtäglich unterwegs, um das herauszufinden? Erfahren wir nicht von Zukunftsforschern, wie die Märkte von morgen aussehen? Und wäre Steve Jobs nicht Steve Jobs gewesen, man hätte seine These, man müssen den Menschen sagen, was sie wollen und sie nicht danach befragen, wahrscheinlich kaum zu Kenntnis genommen. |
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Neue Strategien für neue Markterfolge – Was heißt neu? |
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BriefLetter -
Issue 02/2012
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Franz M. Schmid-Preissler Natürlich gehört es zum Geschäftsmodell der Verlage, zum Beginn eines jeden neuen Jahres Bücher mit neuen Rezepten für Erfolg bringende Marktstrategien auf den Markt zu bringen. Ich habe mir wie jedes Jahr die Mühe gemacht, in ein halbes Dutzend solcher Bücher hineinzulesen. Schließlich will auch ich nichts versäumen, auch wenn ich einige Berufsjahrzehnte auf dem Buckel habe und schon deshalb der Gefahr erliegen könnte, zu glauben, alles zu wissen, um dann wirklich Neues doch zu übersehen. |
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Markenwertorientierung bringt Markterfolg |
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BriefLetter Special -
Issue 02/2012
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Dass Markterfolg kein Zufall ist, darüber sind sich Fachleute aus Theorie und Praxis ebenso einig wie darin, dass er auch kein „Hexenwerk“ und damit den wenigen vorbehalten ist, die sich auf das Zauberhandwerk verstehen. Wohl aber herrscht eine weitverbreitete Unsicherheit, wie der Markterfolg wohl zu erzielen ist. Ist er die Folge eines geschickten Marketing-Mixes? Ist es die Höhe der Aufwendungen, die man in Werbung, Sponsoring, PR oder berühmte Testimonials steckt, die dann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden? Ist die Preisgestaltung die „Zauberformel“, um den Kurs durch Marktturbulenzen zu halten? Oder muss ich einfach nur für ein gutes Image sorgen, das meiner Marke beim Kunden Sicherheit und Vertrauen verschafft und sie sich dann sozusagen als „Selbstläufer“ automatisch verkauft? Sicherlich, jeder Punkt für sich, und alle zusammen genommen, sind wichtig. |
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Markenführung braucht eine organisatorische Verankerung |
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BriefLetter Special -
Issue 01/2012
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Dass die Marke heutzutage in aller Regel der zentrale Wertschöpfungsfaktor eines Unternehmen ist, ist zwar weitgehend (an)erkannt, aber in der Umsetzung zeigt sich häufig noch ein verkürztes und eindimensionales Verständnis von Marke: Marke ist Marketing. |
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